Aktuelles

19.04.18

Hier finden Sie unsere Feldbegehungstermine in den Regionen Steyerberg, Schweringen, Husum, Rodewald, Mellinghausen, Riede, Heiligenfelde und Bruchhausen-Vilsen. Beginnen werden wir am 13. März 2018.

>> Feldbegehungen Steyerberg
>> Feldbegehungen Schweringen
>> Feldbegehungen Mellinghausen
>> Feldbegehungen Nord
>> Feldbegehungen Ost

19.04.18

Die Kontrolle für die im Gebrauch befindlichen Feldspritzen findet in diesem Frühjahr mit dem bekannten Spritzenkontrollwagen (SKW), sowie dem elektronischen Düsenprüfstand statt. Auf Anfrage prüfen wir auch Spritzen für Raumkulturen. Kontrolliert wird in einer Halle.
Achtung: Es gilt die 3-Jahresfrist. Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Termin Eystrup (Raiffeisen Mitte): 04.06. bis 05.06.18

Anmeldung: Eystrup 04254 / 93010
 
Stimmen Sie Ihren verbindlichen Kontrolltermin mit uns ab.
Gerne können Sie auch Ihre Berufskollegen aus Ihrem Umfeld informieren.
Wir würden uns freuen, wenn Sie von unserem Angebot Gebrauch machen.

Geschäftsstelle Eystrup
Hämelhauser Kirchweg 50
27324 Eystrup

Top-News

Der weltweite Zuckerkonsum ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und wird auch zukünftig weiter zunehmen. In Deutschland wird dagegen immer weniger Zucker verzehrt. Speziell der Verzehr zu Hause entwickelte sich stark rückläufig.

 

 

Getrieben wird der globale Trend durch den Bevölkerungszuwachs,

vor allem in Asien, aber auch teilweise durch einen höheren

Pro-Kopf-Verbrauch. In Deutschland entwickelte sich der

Pro-Kopf-Verbrauch in den vergangenen Jahren dagegen leicht

rückläufig. Einer aktuellen Studie der DLG e.V. zufolge, versuchen

59% der Verbraucher in Deutschland bewusst den Verzehr von

Zucker beim Essen zu reduzieren. Besonders der Zuckerkonsum in den

eigenen vier Wänden entwickelte sich, laut einer AMI-Analyse auf

Basis des GfK-Haushaltspanels, negativ. In den vergangenen sechs

Jahren ist die Nachfrage nach Zucker demzufolge durchschnittlich um

4,1% zurückgegangenen. Das Haushaltspanel der GfK deckt zwar

nicht den Gesamtmarkt für Zucker in Deutschland ab, sondern nur den

Zu-Hause-Verzehr. Doch die Zahlen zeigen einen deutlichen Trend hin

zu einem geringeren Zuckerkonsum, wenigstens zu einem geringeren

Konsum an offensichtlichem Zucker. Dabei ist die Zahl der Käufer

über die Jahre beinahe stabil geblieben. Vielmehr liegt es daran,

dass Zucker seltener eingekauft wird. Kaufte im Jahr 2012 jeder

Haushalt durchschnittlich noch etwa neun Mal Zucker ein, so ging

diese Zahl bis 2017 auf etwa sieben Einkäufe zurück. (AMI)

 

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Im Jahr 2017 legte der Frittenabsatz weltweit überdurchschnittlich stark zu. Während deutsche Hersteller beim Absatz in der EU das Nachsehen haben, gewinnen sie am Weltmarkt. Dort war der Verkauf auch Anfang 2018 sehr rege.

Im vergangenen Jahr ist der Absatz von Pommes frites sowohl am Welt- aus auch am EU-Markt kräftig gestiegen. Die mit Abstand meisten Pommes frites stammen in der EU bekanntlich aus den Niederlanden und aus Belgien. Ergänzt um die Lieferungen aus Deutschland summierten sich die Exporte im Jahr 2017 auf 4,44 Mio. t. Das waren 280.000 t mehr als im Vorjahr, womit die Steigerung deutlich kräftiger als im Schnitt der vergangenen 10 Jahre ausfiel.



Die meisten goldenen Stäbchen für den Weltmarkt stammen immer noch aus den Niederlanden ? 50 %. Belgien steuerte 2017 rund 44 % bei und Deutschland 6 %. Am EU-Binnenmarkt hat Belgien mit einem Anteil am Gesamtexport von 47 % die Niederlande im vergangenen Jahr überholt. Dazu hat beispielsweise ein Zuwachs von 9 % auf 272.000 t nach Großbritannien beigetragen. Großbritannien ist der größte Einzelmarkt für Fritten aus Westeuropa. Es folgen Frankreich, Spanien und Italien. Vom wachsenden EU-Binnengeschäft hat Deutschland 2017 nicht profitiert.



WELTMARKT IMMER WICHTIGER

Am Weltmarkt legte der Frittenexport deutscher Hersteller im Vorjahr um 14 % auf 73.000 t zu, womit diese auch vom globalen Boom profitieren konnten. Den bedienen aber in der Hauptsache Verarbeiter in den Niederlanden (819.000 t) und in Belgien (557.000 t). Dort, wohin die meisten Pommes frites gehen, nämlich nach Saudi-Arabien und Brasilien, war der Absatz etwas schwächer, ansonsten floss aber oftmals deutlich mehr nach Asien, vor allem China, nach Südamerika und in arabische Staaten.



Im Fall Brasiliens mögen sich Anti-Dumping Zölle, welche die heimische Wirtschaft schützen sollen, negativ auswirken.



Die Abhängigkeit vom Weltmarkt nimmt zu. Während vor 10 Jahren der EU-Absatz dort nur 14 % der Gesamtverkäufe ausmachte, waren es zuletzt 33 %. Deutsche Hersteller kamen damals sogar nur auf 3 % Weltmarktabsatz und liegen heute bei 29 %. Mit Abstand größter Wettbewerber am globalen Markt sind die USA. (AMI)

 

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