Die Zahl ökologisch wirtschaftender Betriebe steigt kontinuierlich. Der zunehmenden Nachfrage hinsichtlich einer Vermarktung von ökologisch erzeugten Erzeugnissen tragen wir Rechnung, indem wir seit Juni 2018 gemäß Verordnung (EG) Nr. 834/2007 zertifiziert sind.

Unser Zertifikat steht unter der Rubrik Zertifikate
für Sie zum Download bereit.
Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns gerne an.

Top-News

Für ökologisch erzeugte Milch haben die Erzeuger in Deutschland im September im Schnitt etwas mehr Milchgeld erhalten. Damit hat sich die Stabilisierung der Erzeugerpreise weiter fortgesetzt. Gleichzeitig ist auch der Preis für die konventionelle Variante gestiegen.

Für Bio-Milch wurde im September 2018 im Bundesmittel nach Schätzung der AMI 47,4 Ct/kg bei 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß bezahlt. Damit erhielten Bio-Milchbetriebe 0,2 Ct mehr als noch im August. Die Stabilisierung der Preise, welche im Sommer eingesetzt hatte, hat sich somit weiter fortgesetzt. Das Vorjahresniveau wurde weiterhin unterschritten.



Auch im konventionellen Bereich sind die Erzeugerpreise im September gestiegen. Der Preiszuwachs betrug im deutschlandweiten Mittel rund 0,6 Ct. Insgesamt hat sich damit der Abstand zwischen den Preisen für ökologisch und konventionell erzeugte Milch weiter verringert, da die Preise für konventionelle Milch stärker gestiegen sind als die für Bio-Milch. Er belief sich im September auf 12,8 Ct. (AMI)


 

mehr...

Der Bedarf der Verarbeiter für 2018 ist zum größten Teil gedeckt, vereinzelt laufen immer wieder Partien in die Veredelungsregionen, allerdings gebremst und verteuert durch das Niedrigwasser.

Am Futtergetreidemarkt gibt es wenig Bewegung, sowohl bei den Preisen als auch bei den Mengen. Vereinzelt laufen kleinere Partien Futterweizen und -gerste überregional Richtung westdeutsche Veredelungsregionen. Da es an Impulsen und Visionen fehlt, dümpelt der Markt vor sich hin, für die kommenden Wochen wird nicht mehr mit großen Veränderungen gerechnet. Die Logistik kann noch schlechter werden, bleibt sie doch aufgrund des Niedrigwassers und der begrenzten Frachtkapazitäten auf Straße und Schiene das marktbestimmende Thema. Die Spekulationen über die Höhe der Ernten ist vorläufig beendet. Es wird noch etwas dauern bis Mais in Südamerika die Notierungen in Chicago beeinflussen wird. Daher werden nennenswerte Preisbewegungen in den kommenden Wochen nicht erwartet. Die reichlichen Exporte an Mais können derzeit kaum noch preisdrückende Wirkung entfalten, denn Neugeschäft mit heimischer Ware wird kaum noch abgeschlossen. (AMI)


 

 

mehr...

Newsletter Vor Ort