Die Zahl ökologisch wirtschaftender Betriebe steigt kontinuierlich. Der zunehmenden Nachfrage hinsichtlich einer Vermarktung von ökologisch erzeugten Erzeugnissen tragen wir Rechnung, indem wir seit Juni 2018 gemäß Verordnung (EG) Nr. 834/2007 zertifiziert sind.

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Top-News

Weizen aus der EU-28 ist gegenüber russischer Ware nach wie vor nicht konkurrenzfähig, aber wie lange können die Russen den Markt noch dominieren?



Nach wie vor bestimmt russischer Weizen den internationalen Markt, Weizenexporteure aus den USA und der EU-28 haben da häufig das Nachsehen. Doch wie lange werden die Russen ihr hohes Exporttempo noch halten können? Nach aktueller Einschätzung des US-Landwirtschaftsministeriums USDA beläuft sich die Weizenerzeugung Russlands im Wirtschaftsjahr 2018/19 nur auf 70 Mio. t, das wären 15 Mio. t weniger als im Vorjahr. Es scheint daher kaum möglich, dass die Russen die gesamte Saison hindurch auf Vorjahresniveau exportieren können, der Fluss preisgünstigen Weizens von dort könnte bald versiegen und damit würden sich die Exportchancen für US- und EU-Exporteure verbessern. Doch noch dominiert Russland den Weltweizenmarkt. (AMI)



 

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Erzeuger und Handel halten Raps zurück und hoffen auf deutliche Preissteigerungen im Dezember, wenn sich durch die Fehlmengen an Austral-Raps Versorgungsengpässe ergeben.


Am Rapsmarkt wird derzeit kaum gehandelt. Es fehlt an Ware allenthalben. Und mit den Hiobsbotschaften aus Australien werden die Märkte zusätzlich verunsichert, sollten dort wirklich weniger als 2 Mio. t geerntet werden, dann bleibt für den Export nicht mehr viel, mit dem Europa aber fest gerechnet hat, um die Lücken aus der eigenen mäßigen Ernte zu stopfen. Erzeuger verkaufen mit der Aussicht auf eine potenzielle Hausse im Dezember/Januar derzeit ihren Raps nicht. Der Rapshandel hält ebenfalls die bisher gekaufte Ware zurück, so dass sich bei den Verarbeitern bereits Versorgungsengpässe ankündigen. Allerdings sind sie auch nicht aggressiv an Partien interessiert, als dass sie ihre Prämien angehoben hätten. Es bleibt bei 5 EUR/t Aufschlag auf Paris für die alterntige Ware, ex Ernte 2019 wird ein Discount von 6 EUR/t genannt. Die bisherige Rapsernteschätzung liegt bei 2,1 Mio. t und damit nur marginal unter dem Vorjahresergebnis. (AMI)



 

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