Die Zahl ökologisch wirtschaftender Betriebe steigt kontinuierlich. Der zunehmenden Nachfrage hinsichtlich einer Vermarktung von ökologisch erzeugten Erzeugnissen tragen wir Rechnung, indem wir seit Juni 2018 gemäß Verordnung (EG) Nr. 834/2007 zertifiziert sind.

Unser Zertifikat steht unter der Rubrik Zertifikate
für Sie zum Download bereit.
Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns gerne an.

Aktuelles

17.03.20

Zum Schutz all unserer Kund*innen und Mitarbeiter*innen bitten wir, die Hygienevorschriften unbedingt einzuhalten, einen Abstand von 3 m zu anderen Personen zu halten und möglichst per EC-Karte zu zahlen. Nehmen Sie Rücksicht aufeinander und unterstützen Sie sich gegenseitig.

Wir sind uns sicher, dass wir die aktuelle Krisensituation gemeinsam und mit Besonnenheit meistern werden.

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02.03.20

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die Feldbegehungen aufgrund der momentanen Situation und der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus abgesagt werden. Im Sinne der Gesundheit und des Schutzes all unserer Kund*innen und Mitarbeiter*innen folgen wir der Allgemeinverfügung der Landkreise und tragen damit unseren Teil dazu bei, die Verbreitung des Virus in Deutschland einzudämmen.

Für eine Beratung greifen Sie bitte auf die modernen Medien und die Telefonberatung zurück. Unsere Ackerbauberater erreichen Sie per Mail sowie unter den bekannten Telefonnummern.

 

In den folgenden Dokumenten finden Sie die Hinweise zu den entsprechenden Regionen.

 

>>Feldbegehungen Region Steyerberg

>>Feldbegehungen Region Nord

>>Feldbegehungen Region Schweringen

>>Feldbegehungen Region Mellinghausen

>>Feldbegehungen Region Ost

 

 

27.02.20

>>Düngung auf Grünland

 

Informationen zur Standfestigkeit der gängigsten Wintergetreidesorten im Jahr 2020

 

>>Lageranfälligkeit Getreidesorten 2020

Top-News

Die Weltmarktpreise für wichtige landwirtschaftliche Erzeugnisse sind im März kräftig gesunken, nachdem es bereits im Februar abwärts ging. Wie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) heute in Rom mitteilte, rutschte der von ihr berechnete Preisindex über alle betrachteten Warengruppen hinweg gegenüber Februar 2020 um 4,3 % auf 172,2 Punkte; allerdings wurde damit das Vorjahresniveau noch um 2,7 % übertroffen. Begründet wurde die negative Entwicklung im März vor allem mit Nachfragerückgängen aufgrund der Corona-Pandemie. Der Außer-Haus-Verzehr sei als Folge von Ausgangsbeschränkungen in mehreren Ländern eingebrochen.



Insbesondere die Zuckernotierungen entwickelten sich laut der FAO sehr schwach. Der entsprechende Teilindex verringerte sich im März gegenüber dem Vormonat um 19,1 % auf 169,6 Punkte. Belastend habe hier auch die Erwartung gewirkt, dass die Zuckererzeugung Brasiliens wegen des Verfalls der Rohölpreise zu Lasten der Ethanolproduktion steigen dürfte.



Der FAO-Preisindex für Pflanzenöl fiel im Monatsvergleich um 12,0 % auf 139,1 Punkten. Als Grund nannten die Experten aus Rom hier ebenfalls die niedrigen Rohölpreise. Für den Subindex für Milcherzeugnisse meldete die FAO ein Minus von 3,0 % auf 203,5 Punkte. Den Fachleuten zufolge verbilligten sich vor allem Mager- und Vollmilchpulver im Zuge einer rückläufigen Importnachfrage.



Der Getreidepreisindex ging um 1,9 % auf 164,6 Punkte zurück, womit das Niveau des Vorjahresmonats erreicht wurde. Dabei sorgten beim Weizen laut den Experten in Rom das umfangreiche globale Angebot und gute Ernteaussichten für Preisdruck. Allein Reis habe sich verteuert, und zwar im dritten Monat in Folge. Unterstützend gewirkt habe dabei die Aufstockung der Haushaltsvorräte im Zuge der Corona-Krise.



Derweil gab der FAO-Index für die globalen Fleischpreise um 0,6 % auf 176 Punkte nach. Schaf- und Rindfleisch hätten sich als Folge eines umfangreichen Exportangebots, insbesondere aus Ozeanien, verbilligt, berichtete die Organisation. Zudem habe sich die Importnachfrage nach diesen Fleischarten abgeschwächt. Dagegen legten die Notierungen für Schweinefleisch der FAO zufolge nachfragebedingt und wegen Engpässen in der Verarbeitung zu. Die Preise für Geflügelfleisch hätten sich stabil entwickelt. AgE

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Die Soforthilfen des Bundes für kleine Unternehmen stehen auch der Landwirtschaft offen. Auf eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung haben sich Bund und Länder gestern verständigt. Anträge können ab heute gestellt werden. Antragsberechtigt sind damit auch Landwirte und Betriebe mit landwirtschaftlicher Produktion mit bis zu zehn Beschäftigten. Daneben gelten die Soforthilfen für kleine Unternehmen, Freiberufler und Soloselbständige. Die Umsetzung und Auszahlung der Mittel erfolgt über die Länder, die die Mittel ab heute abrufen können. Damit können in den nächsten Tagen Antragstellung und Auszahlung beginnen. Insgesamt stellt der Bund Soforthilfen in einem Umfang von bis zu 50 Mrd Euro zur Verfügung.



Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner begrüßte, dass nunmehr die gesamte Branche unter den Schirm des Hilfsprogramms komme,- also auch die Land- und Forstwirtschaft sowie der Gartenbau. Gerade in diesen Zeiten werde deutlich, wie wichtig eine flächendeckend bäuerliche und regionale Landwirtschaft sei. Das Sofortprogramm helfe kleinen Betrieben, akute Liquiditätsengpässe zu überbrücken und damit Existenzen zu sichern.



Ebenso wie andere kleine Unternehmen, Freiberufler und Selbständige sei auch die Not vieler Landwirte aktuell hoch, erklärte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Daher habe man vereinbart, dass die Soforthilfen des Bundes auch für Landwirte gelten. Der Bund stelle Einmalzahlungen von bis zu 15 000 Euro schnell und unbürokratisch zur Verfügung. Die Ansprechpartner in den Ländern seien benannt. "Nun können die Gelder schnell fließen", so Altmaier. AgE

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