Die Zahl ökologisch wirtschaftender Betriebe steigt kontinuierlich. Der zunehmenden Nachfrage hinsichtlich einer Vermarktung von ökologisch erzeugten Erzeugnissen tragen wir Rechnung, indem wir seit Juni 2018 gemäß Verordnung (EG) Nr. 834/2007 zertifiziert sind.

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Top-News

Mitte November war die Milchanlieferung auf dem Niveau der Vorwoche stabil. Das Auf und Ab der vergangenen Wochen deutet dabei darauf hin, dass der saisonale Wendepunkt möglicherweise schon erreicht wurde.



Im November bewegte sich die Milchanlieferung am saisonalen Tiefpunkt. Seit Mitte Oktober wechselten sich leicht steigende und sinkende Tendenzen beim Milchaufkommen ab. Dies ist ein typischer Verlauf kurz vor dem Erreichen des saisonalen Wendepunktes. Laut Zentraler Milchmarkt Berichterstattung (ZMB) erfassten die Molkereien in der 46. Kalenderwoche bundesweit 0,1 % weniger als in der Vorwoche. Auch der Rückstand zum Vorjahr lag mit 0,9 % in etwa auf dem Niveau der vergangenen Woche. (AMI)

 

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Im Zuge des globalen Wachstums nehmen auch in den bedeutenden Exportländern die erzeugten Milchmengen zu. Dadurch ist auch das Exportangebot am Weltmarkt weiter in einer Aufwärtsbewegung, wenngleich sich der Anstieg ab der Jahresmitte spürbar verlangsamt hat.

In den weltweit wichtigsten Exportländern für Milch und Milchprodukte, der EU, den USA, Australien und Neuseeland, hat die Produktion von Rohmilch im bisherigen Jahresverlauf zugenommen. Von Januar bis September erzeugten die vier mengenmäßig bedeutendsten Exporteure insgesamt rund 214,7 Mio. t Milch. Das waren 1,2 % oder 2,5 Mio. t mehr Milch als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Dem nahezu flächendeckenden Wachstum, das ab Mitte 2017 das Bild bestimmte, folgte in diesem Jahr in den genannten Ländern ein zunehmend uneinheitlicher Verlauf.

Im Zuge dessen schwächte sich der Anstieg des gemeinsamen Exportangebotes, das Anfang 2018 noch bei über 2 % lag, bis zur Jahresmitte auf unter 1 % ab. Damit hat sich die Produktion in den Exportländern ab Juli deutlich an das Vorjahresniveau angenähert. Ausschlaggebend für die Verlangsamung des Wachstums waren die teils entgegengesetzten Mengenentwicklungen in den einzelnen Ländern.(AMI)



 

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