Die Zahl ökologisch wirtschaftender Betriebe steigt kontinuierlich. Der zunehmenden Nachfrage hinsichtlich einer Vermarktung von ökologisch erzeugten Erzeugnissen tragen wir Rechnung, indem wir seit Juni 2018 gemäß Verordnung (EG) Nr. 834/2007 zertifiziert sind.

Unser Zertifikat steht unter der Rubrik Zertifikate
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Top-News

Erzeuger und Handel halten Raps zurück und hoffen auf deutliche Preissteigerungen im Dezember, wenn sich durch die Fehlmengen an Austral-Raps Versorgungsengpässe ergeben.


Am Rapsmarkt wird derzeit kaum gehandelt. Es fehlt an Ware allenthalben. Und mit den Hiobsbotschaften aus Australien werden die Märkte zusätzlich verunsichert, sollten dort wirklich weniger als 2 Mio. t geerntet werden, dann bleibt für den Export nicht mehr viel, mit dem Europa aber fest gerechnet hat, um die Lücken aus der eigenen mäßigen Ernte zu stopfen. Erzeuger verkaufen mit der Aussicht auf eine potenzielle Hausse im Dezember/Januar derzeit ihren Raps nicht. Der Rapshandel hält ebenfalls die bisher gekaufte Ware zurück, so dass sich bei den Verarbeitern bereits Versorgungsengpässe ankündigen. Allerdings sind sie auch nicht aggressiv an Partien interessiert, als dass sie ihre Prämien angehoben hätten. Es bleibt bei 5 EUR/t Aufschlag auf Paris für die alterntige Ware, ex Ernte 2019 wird ein Discount von 6 EUR/t genannt. Die bisherige Rapsernteschätzung liegt bei 2,1 Mio. t und damit nur marginal unter dem Vorjahresergebnis. (AMI)



 

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Mit der Kürzung der Maisernteschätzung rückt die EU-Getreide nahe an das Katastrophenergebnis von 2012.

Ende des Monats September hat die EU-Kommission ihre aktuelle Getreidebilanz vorgestellt. Dabei wurde vor allem die Maisernteschätzung nennenswert gekürzt ? und zwar nach unten. Für 2018 werden nun 62,1 Mio. t veranschlagt. Das wären 3,6 Mio. t weniger als im Vorjahr und bedeuten eine Korrektur der Augustschätzung von 2,4 Mio. t nach unten. Damit würde die diesjährige Maisernte das langjährige Mittel um gut 3 Mio. t verfehlen und sich so nahtlos in die Reihe der anderen Getreideergebnisse 2018 einreihen. Die Prognose der Weizenernte wurde gegenüber Vormonat nur marginal korrigiert und bleibt bei 129,7 Mio. t, 13,4 Mio. t unter Vorjahresniveau. Demgegenüber wurde die Ernteschätzung für Gerste sogar heraufgesetzt, allerdings ebenfalls nur marginal, so dass die aktuell genannten 56,9 Mio. t nur noch 2,3 Mio. t unter Vorjahr liegen. (AMI)



 

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